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MUSEALES
BIEDERMEIER- SCHLAFZIMMER
Biedermeier Schlafzimmer Ensemble um 1820 – Kirschbaum & Edelhölzer intarsiert Produktvorschau Exklusives, vierteiliges Biedermeier-Schlafzimmer-Ensemble aus edlem Kirschbaum mit meisterhaften Rauten- und Bandintarsien. Bestehend aus einem zweitürigen Wäscheschrank mit Galeriebekrönung, einem Paar geschwungener Kufenbetten (Lit en Bateau), einer eleganten zwei- bzw. vierschübigen Kommode und einem passenden Nachttisch. Ein museales Zeugnis süddeutscher bzw. mitteleuropäischer Tischlerkunst um 1820 in exzellentem Erhaltungszustand. Ausführliche Artikelbeschreibung Klassizistische Formensprache und handwerkliche Meisterschaft Dieses vollständige Biedermeier-Schlafzimmerensemble verkörpert die architektonische Klarheit und die noble Zurückhaltung des frühen 19. Jahrhunderts in Perfektion. Gefertigt um 1820, zeichnet sich das Ensemble durch die Verwendung von warmtonigem Kirschbaumfurnier aus, das durch geometrische Bandintarsien, dunkle ebonisierte Akzentuierungen und zentrale Rautenfelder virtuos strukturiert wird. Jedes Einzelstück zeugt von der handwerklichen Präzision jener Epoche, in der Funktionalität, bürgerliche Behaglichkeit und formale Eleganz eine harmonische Einheit eingingen. Die feine Maserung des Holzes wird durch eine traditionelle Handpolitur lebendig in Szene gesetzt und verleiht dem Raum eine warme, repräsentative Atmosphäre. Die Bestandteile des Ensembles im Detail Zweitüriger Biedermeier-Schrank: Der monumentale und zugleich grazile Kleiderschrank ruht auf markanten, sich verjüngenden Vierkantfüßen. Die beiden Türen präsentieren jeweils zwei quer und längs gespiegelte Furnierfelder mit fein ausgearbeiteten Rautenintarsien, gerahmt von kontrastierenden Zierbändern. Bekrönt wird der Schrank von einem umlaufenden Gesims mit einer durchbrochenen Galerie und zylindrischen Zierelementen. Die Seitenwände sind mit filigranen Stern- und Bandintarsien versehen, die originale Beschlagtechnik unterstreicht die Authentizität des Möbels. Paar Kufenbetten (Lit en Bateau): Die beiden Einzelbetten bestechen durch ihre elegant geschwungene Silhouette im Stil des Lit en Bateau. Kopf- und Fußteile sind mit denselben markanten Rautenfeldern intarsiert wie die Korpustüren des Schrankes. Die fließenden Seitenwangen und die sich konisch verjüngenden Beine verleihen den Betten trotz ihrer soliden Konstruktion eine bemerkenswerte Leichtigkeit. Zweischübige Kommode / Halbschrank: Die breit gelagerte Kommode greift das Rautenmotiv in vier scheinbar separaten Kassettenfronten auf, die den Schubladen eine rhythmische Symmetrie verleihen. Auf schmalen, spitzen Biedermeier-Füßen stehend, bietet das Möbel großzügigen Stauraum bei zeitloser Eleganz. Schlanker Nachttisch / Pfeilernachtschränkchen: Das hochrechteckige Nachttischchen rundet die Gruppe harmonisch ab. Mit seiner geschlossenen Front, den fortlaufenden Intarsienbändern und der kompakten Stellfläche fügt es sich nahtlos an die Kufenbetten an. Merkmale und Besonderheiten Epoche: Biedermeier / Klassizismus, um 1820 Holzart: Kirschbaum auf Nadelholzkorpus, ebonisierte Zierhölzer, feine Fadeneinlagen (Ahorn/Buchsfaden) Zustand: Fachgerecht restauriert unter Bewahrung der originalen Patina, wohnfertig und gepflegt Besonderheit: Außergewöhnlich seltene Erhaltung eines zusammengehörigen Ensembles aus Schrank, zwei Betten, Kommode und Nachttisch Die Betten sind nur 180 cm lang. Preis auf Anfrage Art. go249
RENAISSANCE-TRUHE
Meisterhafte Kunsttischlerei der Renaissance Diese Truhe repräsentiert die gehobene höfische und bürgerliche Wohnkultur der Renaissance. Im Zentrum der Schauseite stehen zwei bogenförmig gerahmte Bildfelder mit perspektivischer Architektur- und Festungs-Marketerie. Unterschiedlich nuancierte Edelhölzer zeichnen wehrhafte Burganlagen mit ziegelgedeckten Torbauten, Zinnen und markanten Schachbrett-Böden, die dem Betrachter eine beeindruckende räumliche Tiefe vermitteln. Flankiert werden die Bögen von kannelierten Pilastern, fein eingelegten Rosetten sowie geometrischen Band- und Rautenintarsien. Raffiniertes Versteck: Geheimfächer im Sockelbereich Neben ihrer kunstvollen Optik zeichnet sich das Möbel durch ein ausgeklügeltes technisches Innenleben aus: Die beiden zentralen Intarsientafeln mit den Architekturmotiven lassen sich seitlich bzw. frontal entnehmen. Dahinter verbirgt sich im massiven Sockelbereich jeweils eine versteckte Schublade – ein typisches Merkmal repräsentativer Renaissance-Möbel zur sicheren Aufbewahrung von Dokumenten, Pretiosen und Barwerten vor unbefugtem Zugriff. Authentische Beschläge und historische Substanz Das Möbel besticht durch seine ehrliche, über Jahrhunderte gewachsene Patina. Das zentrale Schloss ist im Original erhalten und wird von einem detailreich ziselierten Eisenbeschlag auf der Front betont. An den Schmalseiten befinden sich kräftig geschmiedete Handhaben (Tragegriffe), die den traditionellen Transport dieser schweren Kastenmöbel ermöglichten. Das Möbel ruht auf originalgetreuen, gedrückten Kugelfüßen unter einem profilierten Sockelkranz. 72-166-69 8.900.- Art. gu315



ROKOKO-WIEGE
Barocke Schaukelwiege des 18. Jahrhunderts mit seltener Drudenfuß-Schnitzerei Diese authentische Kufenwiege aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist ein herausragendes Zeugnis sakral und magisch geprägter Möbelkunst des süddeutschen bzw. alpenländischen Raums. Gefertigt aus massivem, honigfarbenem Obstholz (Birn- oder Nussbaum), verbindet sie meisterhafte Tischlerarbeit mit einer faszinierenden volkskundlichen Schutzsymbolik. Der geschnitzte Drudenfuß: Apotropäischer Schutz für das Neugeborene Das kunsthistorische Zentrum des Möbels bildet das markante Kopfhaupt: Innerhalb einer kraftvoll geschwungenen, profilierten Rocaillerahmung ist ein vollplastisches, fünfzackiges Pentagramm ausgearbeitet. Im Volksglauben des 17. und 18. Jahrhunderts galt dieser „Drudenfuß“ als mächtiges Heils- und Bannzeichen. Er sollte nächtliche Mahre, Druden, Krankheiten und den „bösen Blick“ vom schlafenden Kind fernhalten. Solche magisch-religiösen Schnitzereien in Wiegen sind heute im originalen Erhaltungszustand von außergewöhnlicher Seltenheit und machen das Objekt zu einem begehrten Sammlerstück für Museen und anspruchsvolle Liebhaber historischer Volkskunst. 86 x 97 x 59 2.500.- Art. gu69



ETAGERE
Norddeutsch um 1840 Kirschbaum mit gedrehten Pfosten und 5 Ablagefächer 173x74x48 1.900.- Art. go36
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KABINETT-SCHRÄNKCHEN
Bedeutendes Süddeutsches Renaissance-Kunstschränkchen Kabinettschrank Epoche: Renaissance / Spätrenaissance (um 1600–1650) Herkunft: Süddeutschland (Südtirol / Schwaben / Augsburg-Umfeld) Holzart / Technik: Nadelholz/Laubholz, reich intarsiert mit feinsten Holzmarketerien (u. a. Brandmalerei/Gravurdetails) Objektbeschreibung Dieses prachtvolle und meisterhaft gearbeitete Renaissance-Kabinettschränkchen beeindruckt durch seine außergewöhnliche kunsthistorische und figurale Intarsienarbeit. Hinter den beiden profilgerahmten Flügeltüren eröffnet sich eine symmetrisch gegliederte Architektur aus sieben Schubladen und einem zentralen Türchen (Tabernakel). Ikonographie & Motivik: Türinnenseiten (Christliche Motive): Linke Tür: Darstellung Christi als Salvator Mundi / Auferstandener mit Segensgestus und Tuchgewand, umrahmt von feiner Floreal-Intarsie. Rechte Tür: Darstellung Christi auf dem Kreuzweg (Jesus trägt das Kreuz), eindrucksvoll und expressiv in Hölzern schattiert. Zentrales Tabernakeltürchen: Figürliche Darstellung Christi als Weltenretter mit Reichsapfel in der Hand, eingebettet in eine Landschaft. Schubladenfronten (Jagd-, Tier- & Architekturmotive): Die Schubladenblenden zeigen detailliert ausgearbeitete Jagdscenen und Fabel-/Wildtiere (darunter rennende Hunde, Hase, Fuchs und Eichhörnchen). Im Hintergrund der Tierszenen befinden sich stilisierte Renaissance-Stadtansichten und Veduten mit Türmen, Giebeln und Befestigungen. Zustand & Details Schloss & Beschläge: Ursprüngliches, schmiedeeisernes Renaissance-Schloss mit filigran gearbeiteter Schließmechanik an der linken Tür sowie massiver Gegenseite erhalten. Originalgetreue Eisenbänder. Oberfläche: Sehr schöne, warm gewachsene Patina. Die feinen Intarsienbilder sind hervorragend erhalten und heben sich kontrastreich vom Fond ab. Highlights für Sammler Ein seltenes Museumsstück: Meisterhafte Renaissance-Einlegearbeiten mit einer gelungenen Synthese aus sakraler Ikonographie (Christusdarstellungen) und weltlichen Motiven (Jagd & Architektur) machen dieses Schränkchen zu einem repräsentativen Sammlerstück höchster Güte. 33 x 48 x 28 4.900.- Art. a53 verkauft

TEE-MISCHTISCH
Antiker Biedermeier-Teemischtisch (Teecaddy-Tisch) 19. Jahrhundert Produktbeschreibung Tauchen Sie ein in die elegante Welt des 19. Jahrhunderts mit diesem außergewöhnlichen Teemischtisch aus der Biedermeierzeit. Dieses seltene und exquisit verarbeitete Möbelstück ist nicht nur ein Zeugnis historischer Handwerkskunst, sondern auch ein faszinierendes Stück Kulturgeschichte rund um den Teegenuss. Design und Materialien Dieser Beistelltisch besticht durch seine klare, geometrische Formensprache, die typisch für das Biedermeier ist. Das Möbel ist meisterhaft mit Olivenholz furniert, dessen wunderschöne, lebendige Maserung durch die hochglanzpolierte Oberfläche perfekt zur Geltung kommt. Die warmen, goldbraunen Holztöne verleihen dem Stück eine zeitlose Eleganz. Das Gehäuse ruht auf einer oktogonalen (achteckigen) Säule, die in einen geschwungenen Vierfuß übergeht. Jedes der vier Beine endet in aufwendig verzierten Messingbeschlägen und Rollen, was sowohl die Mobilität als auch den dekorativen Wert des Tisches erhöht. Der obere Korpus zeigt eine sanfte Taillierung, die dem massiven Holz eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Ein zentrales Schlüsselloch an der Vorderseite (der Schlüssel ist sichtbar) sorgt für Sicherheit und rundet das ästhetische Bild ab. Innenausstattung: Das Geheimnis des Teemischens Das wahre Highlight offenbart sich, wenn der Deckel aufgeklappt wird. Die Innenseite ist ebenfalls aufwendig mit kontrastierendem Furnier eingelegt, was beim Öffnen für einen visuellen Wow-Effekt sorgt. Das Innere ist ein perfekt durchdachtes Kabinett für die Teekultur: •Herausnehmbare Dosen (Teecaddies): Der Tisch enthält vier passgenaue, rechteckige Holzdosen mit Deckeln. Diese dienten zur Aufbewahrung verschiedener, wertvoller Teesorten, die vor Licht und Luft geschützt werden mussten. Zwei dieser Dosen sind auf der linken Seite positioniert (eine davon geöffnet), die anderen beiden auf der rechten Seite. •Mischbecken: In der Mitte befinden sich zwei runde Vertiefungen, die aus Metall bestehen und auch entnommen werden können. Hier konnte der Teemeister die Blätter aus den verschiedenen Dosen nach Belieben kombinieren, um individuelle, perfekt abgestimmte Teemischungen zu kreieren. Kultureller Hintergrund Teemischtische wie dieser waren im 18. und frühen 19. Jahrhundert Statussymbole in wohlhabenden Haushalten. Tee war eine kostbare Importware. Diese Tische erlaubten es dem Gastgeber, die Zubereitung und das Mischen des Tees zu einem Teil der geselligen Abendunterhaltung zu machen. Fazit Dieser Biedermeier-Teemischtisch ist ein absolutes Sammlerstück, das durch seine Seltenheit, seine hervorragende Handwerkskunst und seinen historischen Charme besticht. Es ist ein perfektes Konversationsstück für jedes Interieur, das Geschichte und Eleganz schätzt. Zustand: Sehr guter Antiquitätenzustand mit altersbedingter Patina. (Bitte kontaktieren Sie uns für detaillierte Zustandsberichte). Höhe 85 cm 4.500.- Art. gu92

EMPIRE-PSYCHE
Wien um 1800 Das als Sichtschutz verwendete Möbel wurde aus bestem Lerchenholz gearbeitet. Die ebonisierte Bekrönung wird verziert mit geschnitzten grünen Akanthusblättern auf denen vergoldete Kugeln ruhen. Ebonisierte Rundsäulen mit Messingabschlüssen umrahmen den original Gobelin. Getragen wird das Ganze von ausgestellten Beinen mit Tatzenfüßen . Ein außergewöhnlich schönes und repräsentatives Dekorationsobjekt. Der Kaminschirm eignet sich hervorragend als stilvoller Blickfang neben einem Kamin, als Raumteiler-Detail oder als edles Solitär und Sammlerstück in einem klassischen wie modern eingerichteten Ambiente. 150 x 80 2.500.- Art. go234

STOLLENSCHRANK
TOP-ANGEBOT
19. Jahrhundert Neorenaissance, Eiche massiv. Zentral eine Türe, darunter 2 Schubladen. In den Füllungen geschnitztes Blattwerk mit Früchten. 157 x 110 x 55 2500 jetzt 1900.- Art. L208
MODELLMÖBEL - Bedeutung
Die Bedeutung historischer Modellmöbel Seit rund 350 Jahren faszinieren Modell- und Mustermöbel im Maßstab von etwa 1:4 durch ihre meisterhafte Detailtreue. In einer Zeit vor Katalogen und Bildmedien waren diese Miniaturen das wichtigste Medium des Kunsthandwerkers, um potenziellen Auftraggebern die Bandbreite seines Schaffens greifbar vor Augen zu führen. Als plastische Anschauungsobjekte präsentierten sie die Vielfalt edler Hölzer, feine Intarsien, kunstvolle Marketerien und höchste Verarbeitungsqualität. Neben der Ästhetik stand stets die Funktion im Mittelpunkt: Raffinierte Klappmechanismen, leichtgängige Schübe, verborgene Geheimfächer und ausgeklügelte Verriegelungen bewiesen Erfindergeist und handwerkliche Präzision. Gleichzeitig demonstrierten sie dem Kunden, wie individuelle Wünsche maßgeschneidert umgesetzt werden konnten. Als repräsentative „Visitenkarte“ des Meisters gefertigt, galten für Modellmöbel höchste Ansprüche an Ausführung und Materialität. Heute sind diese kunstvollen Miniaturen begehrte Sammlerstücke – geschätzt als ästhetische Kunstwerke ebenso wie als rare Zeugnisse historischer Handwerks- und Ingenieurskunst.
MODELL-SCHRANK
Süddeutsch um 1730 Zweitüriger Weichholzkorpus mit Nussbaum furniert. Türen und die Seiten haben flächige Intarsien aus Nussbaum, gefüllt mit Wurzelholz. Innen 10 Schubladen Strukturiert mit Fadeneinlagen. 40 x 40 x 18 2.500.- Art. gu227

MINIATUR-KOMMODE
Rokoko um 1750 Dreischübige aus Hartholz gefertigte und grün marmorierte Miniaturkommode. Umrahmt von vergoldeten Rocaillen. Die Schübe sind feinst bemalt mit Blumen und mit Gold eingefasst. 19 x 24 2.900.- Art. w272

MODELL-KABINETT
Süddeutsch um 1700 Zweitüriges Miniaturkabinett mit Sockelschublade aus Nussbaum mit Perlleisten versehen. Innen drei Schubladen mit je 4 Heiligenbilder durch goldene Perlleisten gerahmt. 30 x 25 x 17 3.500.- Art. w229



MODELL-KOMMODE
Klassizistische Miniaturkommode / Meisterstück Objektbeschreibung Fein gearbeitete Miniaturkommode des Klassizismus (um 1790–1810), aufwendig furniert und marketiert in verschiedenen Edelhölzern (u. a. Nussbaum, Wurzelmaser und helle Einlegehölzer). Solche Kleinmöbel dienten Meisterschreinern häufig als Virtuosen- oder Gesellenstücke, um das gesamte handwerkliche Können im Kleinformat unter Beweis zu stellen, oder wurden als kostbare Schatullen für Schmuck und Dokumente gefertigt. Gestaltungsdetails & Besonderheiten Front: Dreischübig gegliederter Korpus mit leicht vorspringendem Mittelteil. Die Schubladenfronten sind mit geometrischem Rauten- und Gitterwerk (Treillage) auf kontrastierendem Wurzelmaserfurnier belegt und von breiten Bandelwerk-Feldern eingefasst. Beschläge: Zentral angeordnete, reliefierte Schlüsselschilder in klassizistischer Urnen- bzw. Vasenform aus Messing, flankiert von passenden Zierknäufen. Seitenansicht (Meisterhafte Perspektivmarketerie): Die Seitenflächen zeigen eine bemerkenswerte optische Täuschung (Trompe-l’œil). Ein dreidimensional wirkendes Wabengitter mit ausgeprägter Licht-Schatten-Schattierung durch wechselnde Faserverläufe und Hölzer demonstriert höchste Einlegekunst der Kabinettmacherei. Stand & Abschluss: Profilierte Deckplatte und korrespondierender Sockel, ruhend auf vier sich nach unten verjüngenden, kannelierten Vierkantfüßen. 30 x 38 x 21 3.900.- Art. w278




MUSTER-ROLL-DESK
Süddeutsch um 1780 Das zweischübige Mustermöbel wurde aufgebaut in Weichholz, furniert mit Nussbaum, Ahorn und partiell ebonisiert. Das Möbel steht auf gedrehten Füßen, die Front ist geschweift und die Seiten gerade. Hinter dem Aufsatz mit Rollo verbergen sich 4 Schubfächer. Schöne Intarsien werden strukturiert mit Filetbändern, die auch im Rollo zu finden sind. 52 x 21 x 24 3.900.- Art. go117b

MUSTER-AUFSATZ-KOMMODE
Ende 18. Jahrhundert Nussbaum mit Intarsien, Tabernakel und 9 Schubladen. 55 x 40 x 26 3.900.- Art.gu228

MODELL-SCHRANK
Süddeutsch um 1800 Eiche mit Intarsien Höhe 52 cm 900.- Art. go131



