SCHREIBMÖBEL




BIEDERMEIER SEKRETÄR
Schwaben datiert 1844 Weichholz-Corpus, ausgestattet mit Kranzschublade und Schreibklappe. Darunter eine große Schublade mit Fächerdekor. Herausnehmbare Boxen mit Facheinteilung, dahinter Geheimschubladen. Das Mittelteil ist verspiegelt, hat einen parkettierten Boden und Schublade. Es ist flankiert von 6 Schüben mit Hornknöpfen . Darunter 3 große Schübe. Meisterlich belegt ist das Möbel mit einem wunderschönen Furnierbild, das sich über den ganzen Körper verteilt. Feine Schlüsselschilder aus schwarzem Horn setzen Akzente. Signiert mit Wilh. Zeller Aalen. 154 x 100 x 52 4.900.- gu19

SCHREIBTISCH
Norddeutsch um 1850 Kirschbaum furniert auf Weichholz. Der Tisch ist bestückt mit 3 Schubladen, getragen von Lyrafüßen verbunden mit Steg. Darauf ein kleiner Aufsatz mit 4 Schubladen. 93 x 126 x 80 2.500.- Art. go145

SCHREIBKOMMODE
Diese höfische Schrägklappen-Schreibkommode aus der Mitte des 18. Jahrhunderts (um 1750/1760) besticht durch meisterhafte Furniertechnik und ausgewogene Proportionen. Der dreischübige Korpus ruht auf elegant geschweiften Füßen, die harmonisch in die wellenförmig ausgeschnittene Sockelzarge übergehen. Die Schauseiten zeigen ein exzellent disponiertes Furnierbild aus lebhaft gemasertem Nussbaum-Maserholz und Nussbaum, gerahmt von diagonal gesetzten Friesen. Besondere Handwerkskunst beweisen die filigran eingelegten Bandwerk- und Fadeneinlagen aus Edelhölzern: Sowohl auf der schrägen Schreibplatte als auch auf den drei Schubladenfronten bilden die Riemenwerk-Intarsien kunstvoll geschwungene, symmetrische Kartuschen mit feinen Eckmotiven. Charakteristische Details Epoche & Herkunft: Barock / Rokoko, um 1750, Süddeutschland (Umfeld Bodensee / Oberschwaben / Bayern) oder Österreich. Holzarten: Nussbaum, feinstes Nussbaum-Wurzelholz / Maserfurnier, Fadeneinlagen und Bandwerk in Ahorn/Pflaume sowie Mooreiche. Korpusaufbau: Drei geräumige, querlaufende Schubladen; darüber die profilierte, schräg ansteigende Schreibklappe mit integrierter Arbeitsfläche, 4 Schubladen und Ablagen, verziert mit Rocaillen und Blattwerkmotiven. Unterbau: Geschweifte Schürze auf leicht ausgestellten, kräftigen Cabriole-Füßen. Das Möbelstück verbindet repräsentative Eleganz mit praktischer Funktion und eignet sich ideal als Solitär sowohl für historische als auch moderne Interieurs. H. 105 B. 125 T. 62 4.900.- Art. go12




HÖFISCHER AUFSATZSEKRETÄR
Klassizismus um 1780 Á deux Corps. Der Weicholzkorpus steht auf 6 Füssen und ist mit verschieden Edelhölzern furniert. Der Aufsatz hat 7 Schubladen und eine Schreibklappe. Abgeschlossen wird er durch eine umlaufende filigrane Galerie. Hinter der Klappe verbirgt sich ein Kabinett, kunstvoll gestaltet mit klassizistischen Elementen, ausgestattet mit 4 Schubladen und 3 borgenförmigen Fachabteilungen. Auch die Schreibklappe wieder schön intarsiert mit Vasenmotiv. Die Schreibkommode mit 5 Schüben, sowie der Aufsatz, ist ornamental flächig Intarsiert mit verschiedenen Edelhölzern. Strukturiert wird das Möbel durch Pilaster mit feinsten Bandintarsien. Die ausziehbare Schreibplatte mit Lederbezug wird durch die 2 mittleren Füße gestützt. 164 x 167 x 63 19.000.- Art. a205

PULT SEKRETÄR
Die Faszination des Barock Der Schrank ist ein Paradebeispiel für die prunkvolle Formensprache des Barock. Seine geschwungene Linienführung, die reichen Intarsien und die glänzende Politur zeugen von der Meisterschaft der Kunsthandwerker vergangener Jahrhunderte. Das warme Walnussholz, veredelt mit Maser- und Fadenmarketerien, verleiht dem Möbelstück eine tiefe, lebendige Ausstrahlung und macht jedes Exemplar zu einem Unikat. Einzigartige Details und reiche Ausstattung •Der Aufsatz: Der imposante Aufsatz, der an die Form eines Tabernakels erinnert, ist das Herzstück des Möbels. Eine zentrale Tür mit kunstvollen Verzierungen öffnet sich zu einem großzügigen Innenfach. Flankiert wird sie von insgesamt zehn elegant geschwungenen Schubladen, die viel Platz für Dokumente, Schreibutensilien und kostbare Kleinigkeiten bieten. Die feinen Messingknäufe unterstreichen den noblen Charakter. •Die Schreibfläche: Die große, klappbare Schreibplatte lädt zum kreativen Schaffen ein. Die Oberfläche ist mit einem markanten Rautenmuster intarsiert und bietet eine angenehme Arbeitsfläche. Darunter verbirgt sich ein weiteres, abschließbares Fach für vertrauliche Unterlagen und 4 Schubladen. •Der Unterbau: Drei Schubladen im geschwungenen Unterbau bieten zusätzlichen Stauraum und sind mit kunstvollen Messinggriffen versehen. Die vier furnierten und intarsierten Beine sind durch eine elegante Kreuzstrebe mit zentralem Sternornament verbunden. Sie verleihen dem Schrank Stabilität und Leichtigkeit. Funktionalität und Ästhetik in perfekter Harmonie Dieser Schreibschrank ist weit mehr als nur eine Augenweide. Er ist ein praktischer Begleiter für Ihren Alltag, der Ordnung und Stil vereint. Ob als repräsentativer Arbeitsplatz in Ihrem Home-Office, als eleganter Sekretär im Wohnzimmer oder als historisches Glanzstück in Ihrer Bibliothek – er fügt sich harmonisch in jedes Ambiente ein und verleiht ihm eine ganz persönliche Note. Ein Erbstück für Generationen Mit dem Kauf dieses Barock-Schreibschranks erwerben Sie nicht nur ein Möbelstück, sondern ein Stück Kulturgut. Seine hochwertige Verarbeitung und die zeitlose Schönheit machen ihn zu einem wertbeständigen Erbstück, das Sie und Ihre Nachkommen über Generationen hinweg begleiten wird. Lassen Sie sich verzaubern! Tauchen Sie ein in die Welt des Barock und entdecken Sie die zeitlose Schönheit dieses außergewöhnlichen Schreibschranks. Besuchen Sie uns in unserem Showroom oder kontaktieren Sie uns für weitere Informationen und eine persönliche Beratung. Wir freuen uns darauf, Ihnen dieses Meisterwerk der Handwerkskunst näherzubringen. 190 x 115 x 80 6.900.- Art. gu211



BIEDERMEIER SCHREIBTISCH
Süddeutsch um 1830 Praktischer und platzsparender Klapp-Schreibtisch, der auch als Tisch verwendet werden kann. Er wird getragen von gespreizten Füßen, die mit einem Steg verbunden sind. In der Zarge sind 2 Schubladen. Das Möbel ist komplett mit Nuss -Nussbaummaser furniert. Die Furniere sind kunstvoll angeordnet und ergeben dadurch ein wunderschönes Gesamtbild. 80 x 110/170 x 74 4.500.- Art. gu311




BAROCK AUFSATZSEKRETÄR
Kempten um 1720 Bedeutender Barock-Schreibschrank / Sekretär Ein meisterhaft gearbeitetes, dreiteilig gegliedertes Möbel des süddeutschen Barock (Kempten / Bodenseeraum). Das Möbel zeichnet sich durch seine fein geschwungene Architektur, erlesene Furnierauswahl in Nussbaum und Nusswurzel sowie figürliche und florale Marketerien von höchster handwerklicher Präzision aus. Architektur & Aufbau Kommodenunterteil: Dreischübig mit kräftig geschweifter, bewegter Front. Auf gequetschten Kugelfüßen ruhend. Schreibteil: Mittig angesetzte, schräg abfallende Schreibklappe mit zentraler Kartuschen-Intarsie, flankiert von Bandwerk. Aufsatz: Architektonisch gestaffelt mit zentraler Eintürung, überhöhtem Segmentgiebel und insgesamt zehn flankierenden und unterbauten Schubelementen in symmetrischer Anordnung. Furnierbild & Kunsttischlerarbeit Holzarten: Nussbaum, feinstes Nusswurzelfurnier, kontrastierende Bandeinlagen (Zwetschge/Ahorn) sowie gravierte Edelhölzer für die figürlichen Motive. Marketerie: Die zentrale Tür des Aufsatzes zeigt eine bildhafte Einlegearbeit mit einem Vogelmotiv (Papagei/Falke auf Astwerk) in verschlungener Rokoko-Rocaillenrahmung. Korrespondierende, feine Bandwerk- und Rocaillenkartuschen zieren die Schreibklappe sowie die mittleren Schübe. Beschläge: Vollständig erhaltene, feuervergoldete bzw. ziselierte Messing- und Bronzehandhaben sowie durchbrochene Schlüsselschilder mit plastischen Rocaillen und Blattwerkmotiven. Zustand & Einordnung Hervorragender Erhaltungszustand mit authentischer Alters- und Wachspatina. Ein repräsentatives Sammler- und Einrichtungsstück von musealer Qualität, das bürgerliche Repräsentanz und süddeutsche Kabinettmachertradition des 18. Jahrhunderts perfekt vereint. 175 x 126 x 61 14.900.- Art. P210

BAROCK SEKRETÄR
Verkauft

BAROCK SEKRETÄR
Bedeutender Barock-Aufsatzsekretär / Tabernakelsekretär, Süddeutsch / Österreich, um 1740–1760 Dieser museale, dreiteilig gegliederte Schreibsekretär besticht durch seine architektonische Linienführung, dynamische Schweifung und erstklassige Kunsttischlerarbeit des Hoch- bis Spätbarock. Das Möbel präsentiert sich in einem warmen, lebendigen Furnierbild aus edlem Nussbaum, Nuss-Maser und Zwetschge/Ahorn, akzentuiert durch kontrastreiche Bandeinlagen, Reserven und feine Rocaillen-Marketerien. Architektur & Aufbau Unterbau (Kniebureau): Geschweiftes Sockelpodest mit mittiger Knieaussparung und Rundbogennische. Flankiert von zwei konkav-konvex geschwungenen Schüben-Türmen (jeweils vier Schubladen) sowie einer breiten Mittelschublade mit feiner Bandelwerk-Intarsie und vergoldetem Rocaille-Beschlag. Mittelteil (Schreibkorpus): Schräg gestellte Schreibklappe mit zentraler, geschweifter Bandelwerk-Kartusche. Dahinter verbirgt sich ein voll ausgestattetes Schreibinterieur mit kleineren Schüben und Ablagefächern. Aufsatz (Tabernakel): Geschweiftes, dreifach verkröpftes Kranzgesims. Das Zentrum bildet eine erhabene Tabernakeltür mit bildhafter Einlegearbeit (kartuschenförmiges Ornament/Figurenmotiv), flankiert von zwei Türmen mit jeweils sechs feinen, geschweiften Schubladen sowie einer zusätzlichen Sockelschublade unter der Tür. Beschläge & Zierrat: Originale bzw. stiltypische, ziselierte Messing- und Bronzebeschläge (Rocaille-Ziehknöpfe und fein durchbrochene Schlüsselschilder). Objektdetails Epoche: Barock (Mitte 18. Jahrhundert, ca. 1740–1760) Region: Süddeutschland (Schwaben/Bayern) oder Österreich Holzart: Nussbaum auf Weichholzkorpus, Nusswurzel, Zwetschge, Ahorn/Moor-Eiche geflammt Zustand: Sehr schöner, gepflegter und fachgerecht restaurierter Zustand mit herrlicher Alterspatina und seidenmatter Politur. 180 x 80 x 60 9.900.- Art. w307




MUSEALE SCHREIB-BET-KOMMODE
Augsburg um 1700 Zweitüriger Weichholzkorpus mit gebrochen Ecken, profiliertem Sockel, getragen von Quetschfüßen. Der Korpus ist mit Nussbaum furniert. Strukturiert ist das Möbel, auch die Seiten, mit Marketerie-Bändern und figürlichen Darstellungen. Die Bänder sind furniert mit Mooreiche, intarsiert mit Akanthusblätter aus ziseliertem Zinn. Die figürliche Marketerie besteht aus verschiedenen Hölzern und Elfenbein. In der Schreibklappe sehen wir die Wächter am Grab Christi. In den Türen sind Füllungen mit furnierter Mooreiche, und der Marketerie mit den Szenen aus der Bibel, ' Taufe am Jordan' und ' Jesus und die Samariterin'. Diese sind kunstvoll umrahmt mit Akanthusintarsien aus Zinn. Im Sockel ein Ausziehbrett zum Hinknien das ebenfallt mit ziselierten Zinnintarsien belegt ist. 107 x 130 x 70 Preis auf Anfrage Art. gu121

BAROCK STEHPULT
Süddeutsch um 1720 Der trapezförmige Weichholzkorpus ist mit Nussbaum furniert.Die Klappe, die Seiten und die Türe sind mit Faltstern-Intarsien geschmückt. Die 8 Schubladen sind Wellenförmig verarbeitet. Original Schloss und Schlüssel. 118 x 170 x 58 4.900.- Art. a191
BONHEUR DU JOUR
Frankreich um 1860 Zierlicher Hartholzkorpus, furniert mit Kirschbaum und Rosenholz. Rautenmarketerie auf allen Seiten. Bronze-Galerie, Bänder, Applikationen und Sabot vergoldet. Unter der Klappe 3 Schubladen und ein Schiebefach ebenfalls schön furniert. 91 x 67 x 43 2.900.- Art.go119
LOUIS XV SCHREIBTISCH
Süddeutsch um 1750 Zweiteiliger geschwungener Eichekorpus, allseitig furniert und intarsiert mit Nussbaum, Rosenholz und Palisander. Das Möbel kann also freigestellt werden. Im Aufsatz 1 Springschublade 2 Vitrinentüren und darunter 2 Schübe. Der Unterbau mit 2 Schubladen, die Schreibplatte mit Lederbezug ist ausziehbar. 123 x 78 x 46 5.900- Art. go139

DAMEN-SEKRETÄR
Frankreich um 1750 Zweiteiliger Hartholzkorpus mit Rosenholz-Königsholz furniert. Im Aufsatz sind 2 Schubladen und 1 Tabernakel. Der Schreibtisch hat 5 Schubladen. Farblich fein abgestimmte Bandintarsien strukturieren das Möbel. Feuer-Vergoldete Bronzebeschläge verzieren die Schubladen und die Füße. 116 x 120 x 60 12.000.- Art. a172
POUDREUSE - SCHREIBTISCH
Die Poudreuse, auch Toilettentisch oder Schminktisch genannt, ist ein Verwandlungsmöbel. Im geschlossen Zustand ist sie ein Damenschreibtisch mit 3 bis 5 Schubladen im unteren Bereich. Nachdem man die Schreibplatten öffnet, kommt ein Spiegel zum Vorschein, der aufrecht gestellt werden kann. Durch das öffnen der zwei anderen Seiten kann die Arbeitsfläche zur Seite vergrößert werden. Zum Vorschein kommen dann viele praktische Einteilungen und Fächer für die Kosmetik. Dieses zierliche Möbel benötigt wenig Platz und hat einen hohen praktischen Nutzen.
POUDREUSE -SCHREIBTISCH
Süddeutsch um 1780 Kirschbaum auf Weichholzkörper furniert. Innen mit 8 Boxen und kleinen Laden für Toilettenartikel. Ein Spiegel mit intarsiertem Rahmen und mittig ein Kupferstich. Darunter 4 Schubladen für Schreibutensilien. 78 x 82 x 50 3.900.- Art. go135
POUDREUSE-SCHREIBTISCH
Klassizismus um 1780 Eiche und Esche massiv verarbeitet. Bandintarsien mit Rosetten in den Ecken strukturieren die Schubladen und auch die dreiteilige Platte. Original Spiegel. 92 x 98 x 46 3.500.- Art. go122

TOP-ANGEBOT
SCHREIBKOMMODE
Norddeutsch um 1830 Zweiteiliger Weichholzkorpus mit Kirschbaum schön furniert. Er wird gestützt mit gedrehten Lisenen die in die Füße münden. Ein Aufsatz mit 3 Schubladen. Das Mittelteil hat ein Kabinett mit verspiegelter Rückwand, davor 4 Schubladen die mit Wurzelholz belegt sind und einer ausziehbare Schreibplatte mit Filzbelag. Darunter eine dreischübige Kommode. 143 x 105 x 53 3.500.- jetzt 2.500.- Art. go67





