KOMMODEN




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BAROCK KOMMODE
Mainz um 1720 Weichholzkorpus mit doppelt geschwungener Front. Die Seiten sind Konkav gearbeitet und werden getragen von einem geschnitzten Sockel mit 8 feinen Füßen. Furniert ist er mit Nuss-Nusswurzel und Eibe-Maser. Strukturiert wurden die Flächen mit Band- und eleganten Fadenintarsien aus Ebenholz, auch auf der Platte und den Seiten. Original Beschläge und Schlösser. 80 x 125 x 65 12.000.- Art. w256

KOMMODE
Süddeutsch um 1820 Nussbaum furniert 82 x 47 x 36 1.200.- Art. gu13

KOMMODE
Frankreich um 1760 Das Möbel ist rundum mit Palisander auf Hartholz furniert. Also auch zum freistellen. Höhe82 cm 2.500.- Art. gu140

KOMMODE
Süddeutsch um 1820 Mit Kirschbaum furniert. Höhe82 cm 2.500.- Art. gu140



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ROKOKO KOMMODE
Pierre Roussel um 1760 Eichenholzkorpus in Stollenbauweise. Schönes Furnierbild mit Intarsien aus Palisander und Rosenholz. Abgedeckt mit einer rot-weiß-geäderten Marmorplatte mit profiliertem Rand. Die 4 Schubladen sind mit feiner flächiger Marketerie versehen und gerahmt mit Bandintarsien. Das Möbel ist reich verziert mit vergoldeten Bronzebeschlägen 83 x 127 x 63 12.900.- Art. a44

BAROCK KOMMODE
Frankreich um 1730 Dreischübiger, doppelt geschweifter Korpus auf Schabrackenfüßen. Allseitig furniert mit Nussbaum und Rautenmarketerie aus verschiedenen Edelhölzern. Original Marmorplatte, Beschläge und Schösser. 79 x 106 x 58 5.900.- Art. go116

ROKOKO KOMMODE
Frankreich um 1750 Allseitig geschwungener Hartholzkorpus in Stollenbauweise. Der Korpus, die Seiten und die Schübe sind im Fischgratmuster furniert. Original Marmorplatte und Beschläge. 78 x 80 x 55 4.900.- Art. gu196

BIEDERMEIER KOMMODE
Schwaben um 1810 Dreischübiger Weichholzkorpus mit vorspringender oberer Schublade, gestützt von ebonisierten Säulen. Kustvoll belegt mit schönem fortlaufendem Furnierbild aus Nussbaum. Rautenförmig eingelegte Schlüsselschilder. 80 x 107 x 54 2.500.- Art. go124

BAROCK ANRICHTE
Italien um 1700 Weiß gefasster Weichholzkorpus mit 3 Schüben, die Platte dunkel gefasst. Geschmückt mit vergoldeten Zierelementen aus dem Klassizismus. Kannelierter Sockel mit Goldbändern. 94 x 129 x 60 2.900.- Art. a159

BAROCK- KOMMODE
Elegante Barock-Kommode mit feiner Nussbaum-Furnierarbeit (Süddeutschland, um 1760/1770) Diese zweischübige Barockkommode („Commode en tombeau“ / Halbschrank) besticht durch ihre harmonische, dreidimensional geschwungene Silhouette und eine kunstvolle Furnierabwicklung von hoher handwerklicher Qualität. Die leicht gebauchte Front und die sanft ausgestellten Beine verleihen dem Möbel trotz seiner soliden Präsenz eine leichte, beschwingte Eleganz des späten Rokoko. Holzbild & Marketerie: Auf Nadelholzkorpus gefertigt, ist die Schauseite mit lebhaft gemasertem Nussbaum-Wurzelholz bzw. Nussholz belegt. Die beiden Schübe zeigen symmetrisch gespiegelte Furnierfelder, gerahmt von geometrisch gesetztem Faden- und Bandelwerk (Bandintarsien) sowie diagonal verlaufenden Querholzfriesen. Aufbau: Zwei großzügige Schübe auf leicht geschweifter Zarge mit zentralem Voluten- und Wellenausschnitt. Die Ecken gehen fließend in geschwungene Stollenfüße über. Die profilierte Deckplatte folgt der Kontur des Korpus. Beschläge: Originalgetreue, feuervergoldete bzw. patinierte Bronzebeschläge im Rokoko-Stil – detailreich durchbrochene Schlüsselschilder und bewegliche Zuggriffe mit floralem Rocaille-Dekor betonen die horizontale Gliederung. Zustand: Sehr gepflegter, behutsam restaurierter Zustand mit warmer Honigton-Patina und seidig glänzender Schellack-Handpolitur. Details Epoche: Rokoko / Spätbarock (ca. 1760–1770) Herkunft: Süddeutschland (Schwaben / Bayern) Holzart: Nussbaum, Nussbaummaser, Bandeinlagen, Nadelholzkorpus Beschläge: Gegossene Bronze/Messingbeschläge mit Rocaille-Motiven 78 x 125 x 55 6.900.- Art. w237

LOUI-VXI KOMMODE
Klassizistische Kommode (Süddeutschland / Österreich, um 1785–1795) Diese elegante, zweischübige Zargenkommode des ausgehenden 18. Jahrhunderts besticht durch ihre architektonische Klarheit und meisterhafte Furniertechnik. Der Korpus zeichnet sich durch vorschwingende, abgerundete Ecken aus, die in ein klassizistisches, kanneliertes Untergestell münden. Die beiden Schubladenfronten präsentieren ein symmetrisch gespiegeltes Furnierbild (Wurzelnussbaum und Nussbaum). Gerahmt wird die Mitte durch geometrische Kartuschenbänder und geometrisch gesetzte Kreuz- bzw. Friesfurniere mit feinen Fadenintarsien. 78 x 125 x 55 6.900.- Art. w237




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HÖFISCHE BAROCK-KOMMODE
Bedeutende süddeutsche Barock-Kommode (Dreischübiger/Vierschübiger Typus mit starker Schweifung)Datierung: Süddeutschland (Franken / Oberschwaben / Bayern), um 1730–1750 (Spätbarock / Übergang zum Rokoko)Beschreibung Prächtige, meisterhaft gearbeitete Barockkommode auf gedrückten Kugelfüßen mit vier leicht gangbaren Schüben. Der Korpus besticht durch seine ausgeprägte, elegant geschwungene Front mit zurückspringendem Mittelfeld und konkav-konvex verrundeten Lisenen sowie eine korrespondierend geschweifte Deckplatte mit profilierter Kante. Das Möbel zeigt ein außergewöhnlich qualitätvolles Furnierbild aus edlem Nussbaum, Nussbaummaser, Zwetschge/Kirschbaum und ebonisierten Fadeneinlagen: Deckplatte: Großflächig gerahmtes Mittelfeld mit gespiegeltem Maserfurnier, geschwungenen Reserven und feinen Akanthusblatt- bzw. Bandwerk-Intarsien in den Ecken. Breiter Fries aus quer verlegtem Nussbaumfurnier. Schubladenfronten: Auf den Schüben setzen sich die geschwungenen Bandwerk- und Rocaille-Motive fort, zentriert um ovale Schlüsselschilder mit feinen ebonisierten Begleitlinien. Seitenpartien: Ebenfalls aufwendig kassettiert mit Bandwerk- und Schweifwerkintarsien auf spiegelsymmetrisch verlegtem Wurzelholz. Beschläge: Vollständig erhaltene, feuervergoldete bzw. ziselierte Messingbeschläge mit Rocaillen- und Blattmotiven an Schlüsselschildern und Knauf Handhaben. 6 x 125 x 68 Preis auf Anfrage Art.go113

COMMODE DESSERTE
Frankreich 18. Jahrhundert Aufbau in Weichholz, furniert mit Nussbaum und Edelhölzern in geradem V-förmig verlegtem Furnierbild, gerahmt mit Messingleisten. Frontseitig mit breiter Türe und Schubfach. Die seitlich abgeschrägten Ecken mit Türen. Die Abdeckplatte mit weiß-grauem Marmor, begrenzt durch eine filigrane Messinggalerie. Vergoldetet Bronzeapplikationen. 82-86-52 7.000.- a199

DEMILUNE HALBSCHRANK
Klassizistisches Zylinder-Säulenschränkchen (Empire / Biedermeier) Dieser außergewöhnliche Beistell- bzw. Nachttisch besticht durch seine architektonisch strenge, plastische Komposition und ein exzellent gespiegeltes Pyramidenmahagoni-Furnier mit lebhafter Flammenmaserung. Die Kombination aus zylindrischem Korpus, freistehenden Vollsäulen und kassettiertem Sockel macht das Objekt zu einem seltenen Sammlerstück des frühen 19. Jahrhunderts. Details & Merkmale Epoche: Biedermeier / Spätes Empire, um 1815–1825 Holzart: Pyramidenmahagoni auf Nadelholzkorpus furniert, Aufbau & Korpus: Rechteckige Kopfplatte mit dezent profilierter Kante Oberer Schubkasten mit durchlaufendem Furnierbild, originalem Schlüsselschild aus Bein/Elfenbeinimitat und flankierenden Rundknäufen Eingestellter, halbrunder bzw. zylindrischer Mittelschrank mit gerundeter Anschlagtür und filigranem Schlüsselschild Flankiert von zwei freistehenden, sich nach oben verjüngenden Vollsäulen mit feuervergoldeten/messinggefassten Basen und Kapitellen Massiver, profiliert vorkragender Sockelblock, ruhend auf geschlossenen Vierkantfüßen Zustand: Sehr schöner, gepflegter Erhaltungszustand mit warmer Alterspatina; das Furnier zeigt eine feine Tiefe und Brillanz. Ein repräsentatives Kleinmöbel, das sich durch seine skulpturale Präsenz sowohl klassisch als auch im modernen Wohnkontext ideal als Nachttisch, Solitär oder Beistellmöbel platzieren l 82-86-52 7.000.- a199

CHIFFONIERE
Elegante Biedermeier-Kommode (5 Schubladen) – Mahagoni / Nussbaum furniert, um 1820/1830 Diese klassizistische Biedermeier-Kommode besticht durch ihre klare, architektonische Linienführung und eine besonders ruhige, harmonische Gesamtwirkung. Die Front zeichnet sich durch ein durchgehendes, spiegelsymmetrisches Furnierbild (Pyranyden-Mahagoni bzw. ausgesuchtes Nussbaumfurnier) mit warmer Patina und ausgeprägter Tiefenwirkung aus. Details & Besonderheiten Epoche: Biedermeier / Spätklassizismus, ca. 1820–1835 Aufbau: Fünfschübiger, gerader Korpus mit leicht vorkragender Deckplatte und profilierter Abschlussleiste Furnierbild: Vertikal fein abgestimmtes Holzbild über alle fünf Schubelemente mit lebendiger Maserung Beschläge: Ziselierte Messing-Zuggriffe mit integrierten Schlüsselschildern in ovaler Lorbeerkranz- bzw. Feston-Form Füße: Leicht ausgestellte bzw. verjüngte Vierkantfüße, typisch für die Formensprache des süddeutschen und österreichischen Biedermeier Zustand: Fachgerecht restauriert / wohnfertiger Zustand mit schöner Schellack-Oberfläche 131 x 104 x 44 2.500.- gu212
TOP-ANGEBOT

BAROCK KOMMODE
Allgäu um 1750 Vierschübiger Weichholzkorpus mit Nussbaum furniert. Die Intarsien der Platte und den Schubladen sind mit Bandelwerk strukturiert und mit Wurzelholz gefüllt. Die Deckplatte, die Zargen der Schubladen und der Sockel sind ebonisiert. Die Kommode wurde restauriert. 90 x 126 x 63 3.900.- jetzt 2.900.- Art. a176
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Die Kommode – abgeleitet vom französischen Wort commode („bequem“) – revolutionized im späten 17. Jahrhundert die Aufbewahrung von Kleidung und Wertsachen. Als elegante Weiterentwicklung der schweren Truhe entwickelte sie sich schnell zum repräsentativen Prunkstück in den Wohnräumen des Adels und des gehobenen Bürgertums.Wenn Sie auf der Suche nach einer originalen antiken Kommode sind, investieren Sie nicht nur in ein praktisches Möbelstück, sondern in ein authentisches Stück Kulturgeschichte mit meisterhafter handwerklicher Qualität. Biechele Antiquitäten hat eine große Auswahl aus dem süddeutschen Raum – insbesondere Schwaben, Bayern, Franken und der Bodenseegebiet. Wir blicken auf eine jahrhundertelange Tradition herausragender Möbeltischlerei zurück. Süddeutsche Kommoden zeichnen sich oft durch besonders solide Korpusbauweisen aus Nadelholz, edle heimische Nussbaum- und Kirschbaumfurniere sowie meisterhafte Passgenauigkeit der Schubladen aus. Bei Biechele Antiquitäten legen wir größten Wert darauf, dass unsere Kommoden weitgehend im Originalzustand erhalten sind oder fachgerecht und schonend unter Verwendung historischer Techniken (wie der traditionellen Schellack-Handpolitur) restauriert wurden.

